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So vermeiden Sie Risiken bei der EDI-Migration

Viele IT-Führungen stehen vor der Herausforderung, die bestehende EDI-Infrastruktur modernisieren zu müssen. Lesen Sie, was dabei besonders wichtig ist.

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Was steht drin?

In vielen Unternehmen finden sich über lange Zeiträume gewachsene EDI-Strukturen. Obwohl diese (noch) funktionieren, müssen sie paradoxerweise modernisiert werden: Neue Anforderungen an die Compliance, Prozessrisiken, Fachkräftemangel oder auch die Migration auf ein anderes ERP machen ein EDI-Projekt notwendig.

In unserem E-Book lesen Sie, welche Faktoren bei der EDI-Migration besonders relevant sind und wie die EDI-Schicht sogar als Portabilitätsanker in Zeiten des Wandels fungieren kann.

Warum EDI-Migration heute unvermeidlich – und gleichzeitig riskanter – ist

Alle wichtigen Schritte für die Migration unter der Lupe

Erfahrung aus der Praxis: Governance, Teamführung und beispielhafter Projektplan

Über Esker

Esker ist der globale KI-Spezialist für die smarte Automatisierung von Geschäftsprozessen für das Office of the CFO. Durch den Einsatz neuester Automatisierungstechnologien optimieren die Source-to-Pay- und Order-to-Cash-Lösungen von Esker das Working Capital und den Cashflow. Zugleich werden damit die Entscheidungsfindung verbessert sowie die Zusammenarbeit und zwischenmenschlichen Beziehungen mit Kunden, Lieferanten und Mitarbeitenden gefördert. Esker verfügt über Niederlassungen in Nord- und Lateinamerika, Europa und im Asien-Pazifik-Raum, wobei sich die deutschen Standorte in Feldkirchen/München und Ratingen befinden.

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